Karpatenweg

Karpatenweg

Einer der idyllischsten Pfade.

Benannt nach den gleichnamigen „Karpaten“, dem Endmoränenwall, an dem er entlang führt und der vom Landwirtschaftsbetrieb als Rinderweide genutzt wird.

Ab Buswendeschleife im Süden des Dorfes.
Augen auf, und Sie entdecken einen Gedenkstein für einen berühmten Brodowiner.

Würde Ihnen der Weg durchgehend betoniert* besser gefallen? Dann schauen Sie mal bei Dorfgestaltung nach ...

* Um alte Grabenkämpfe nicht unnötig zu befeuern: "durchgehend betoniert" ist nicht korrekt formuliert. Die amtliche Schreibweise lautet: „durchgehender Ausbau mit Spurbahnen“. Ein solcher hatte viele Befürworter, unbetonierte Idylle hin oder her ...

Foto: Die Jungrinder des Demeter-Betriebs weiden von Frühjahr bis Herbst am Rand des Karpatenwegs