Minus 14 Grad, Ostwind ... kein Hindernis für die Brigade Brodowinseebruch, der großflächig frei geschnitten wurde (Schilf, Erlenaufwuchs). Rund 2 Hektar wurden gepflegt. Diese „Verjüngungskur“ kommt Tierarten wie Kiebitz, Bekassine, Gras- und Moorfrosch sowie Kostbarkeiten in der Pflanzenwelt wie Breitblättrigem Knabenkraut, Straußgilbweiderich und Scheinzypersegge zu Gute.
Die Biosphärenreservatsverwaltung hat in diesem Winter dafür 2.700 Euro zur Verfügung gestellt - das ist leider nur weniger als die Hälfte der Summe vom letzten Jahr.
Im Laufe der Arbeiten hat sich herausgestellt, dass die Maßnahme wesentlich schwieriger und zeitaufwändiger ist als gedacht.
Vermutlich werden wir insgesamt etwa 1500-2000 Euro mehr brauchen als veranschlagt. Wir bitten um Spenden.
Eine zweite Gruppe hat sich um den Schiefen Berg gekümmert. Hier wurden Gehölz und Bäume am Südhang entfernt, um den Trockenrasen besser besonnen zu können.

