Willkommen am Brodowiner Ziegenberg!

Auf der Kossäten-Tour, die an der Buswendeschleife am Südende des Dorfes beginnt und entlang der „Brodowiner Karpaten“ verläuft, warten zwar einige Hügel auf Sie, mit dem schroffen Hochgebirge der echten Karpaten hat das aber zugegebenermaßen wenig zu tun. Erleben Sie selbst!


An der Buswendeschleife Ziegenberg beginnt die Kossäten-Tour in Richtung Osten. Nach Westen und Süden geht die offene Feldflur in die Wälder und Moore des Plagefenns über – dort wird es wild! Die Plagefenn-Tour erschließt für Sie dieses Naturschutzgebiet.


Woher stammt der vielversprechende Name „Brodowiner Karpaten“?

Ob Missverständnis oder Schelmenstreich kann heute niemand mehr sagen. Sicher ist, dass auf einer alten Landkarte die Gegend noch „Kossätenfelder“ hieß. Kossäten nannte man Dorfbewohner, die am Rande der Dörfer nur wenig Land besaßen und deshalb zusätzlich als Handwerker oder auf den großen Gutshöfen arbeiteten.


Ein Kartenzeichner hat dann – vielleicht aus Sehnsucht nach echten, hohen Bergen – den Flurnamen in „Karpaten“ verwandelt. Und dabei blieb es.


Die Lösung zum Kinderrätsel auf der Rückseite der großen Tafel an der Buswendeschleife:

 

Die Sonne steht im Süden am höchsten – also liegt der Ortsausgang Richtung Liepe im Süden, die Brodowiner Dorfmitte im Norden, der Weg zum ehemaligen Makarenko-Lager im Westen und der Krogberg mit der Sandgrube im Osten des Willkommenspunktes.